Kreislauf der Bildungsfinanzierung
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Bildungsfinanzierung – ein SelbstläuferWer eine gute Ausbildung hat, kann einen guten Job bekommen, kann gut verdienen, bezahlt viele Steuern. Diese werden vom Staat zurück in die Bildungseinrichtungen investiert, die bilden wieder gut aus, damit Menschen wieder gut verdienen. |
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Die Finanzierung der Bildung in Deutschland funktioniert nach einem Kreislauf-Prinzip. Das Geld, das an einer Stelle investiert wird, fließt irgendwann wieder zurück zu seiner Quelle und kann erneut in den Kreislauf eingebracht werden.

- Die Finanzmittel, die in jedem Jahr in den Bildungsbereich investiert werden, entstammen aus staatlichen Quellen und haben einen privaten Ursprung in der Wirtschaft und in den Haushalten.
- Zum Beispiel in Form von Stipendien oder das BAföG können Lernende durch die Subjektförderung finanziell unterstützt werden.
- Der größte Teil fließt in Form der Institutionenförderung an die Bildungseinrichtung. Damit werden zum Beispiel Sach- und Personalkosten gedeckt.
- Sowohl die Privatpersonen als auch die Bildungseinrichtungen investieren ihr Geld in Sachmittel, wie zum Beispiel Bücher oder Gebäude. Davon profitiert wiederum die Wirtschaft.
- Außerdem fördern die Bildungseinrichtungen das Humankapital – von den gut ausgebildeten Fachkräften profitiert zum einen die Wirtschaft, die die Arbeitskräfte findet, die sie braucht. Zum anderen befindet sich dieses ‚Humankapital‘ in den deutschen Haushalten – durch eine gute Ausbildung können die Haushalte mehr Geld verdienen und dann auch wieder mehr Geld ausgeben und Steuern zahlen.





